| "Labidochromis" yellow ein Farbtupfer unter den Malawis |
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Melanochromis maingano Verhalten ähnlich wie auratus, in grösseren Gruppen verteilt sich aber die arttypische Ruppigkeit. |
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Aul. "Red Rubin"
Kaiserbarsch |
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Aul. "Maylandi" Farbe Männchen schwarzblau mit gelb/weißer Blesse und Dorsale Haltung im Aquarium 1 / 3 und mehr Weibchen Männchen aggressiv gegen Geschlechtsgenossen Sehr schöne ausgefärbte, halbwüchsigeTiere vorrätig |
Die oben angeführten Malawibuntbarsche sind als eigene Nachzuchten (ab 3 cm) im Angebot. Gruppen 1/2 - 1/3 halb ausgewachsen sind z.Z von allen Arten vorrätig. Maingano z.Z. keine sicheren Weibchen Zucht ist nicht auf "Massenproduktion" ausgelegt, sondern in einen überschaubaren Rahmen begrenzt. Qualität
vor Quantität ist unsere Devise
Aktuelle Preise und vorrätige Mengen teilen wir Ihnen gerne auf Anfrage mit aqua.schoen@web.de Unsere Aufzucht erfolgt unter Verfütterung von Krill, Cyclops, Artemia und Spirulinaflocken, sowie Hikari EXCEL® Rinderherz sporadisch verfüttert. Rote Mückenlarven werden nicht verfüttert. Typische "Zivilisationskrankheiten" wie Verdauungsprobleme, Scheuern des Kopfbereichs (Parasitenbefall), Geschwüre und Verfettung sind bei dieser Futterauswahl seit Anschaffung der Zuchtstämme nie beobachtet worden. Eine Behandlung mit irgendwelchen Antibiotika oder sonstigen apothekenpflichtigen "Chemiebomben" hat nie stattgefunden. Sollten Sie den Neubesatz eines Malawibeckens planen und Ihnen die oben genannten Fische zusagen, schauen Sie doch mal vorbei. Die Tiere bewegen sich in der Grösse zwischen 3 und 8 cm. Für Einrichtung eines Malawibeckens geben wir Ihnen gerne nützliche Hinweise. Viele Dekoteile, Geräte und auch Futter haben wir wechselnd in unserem Sortiment. Eine Beckengrösse von mind 200 Liter sollten Sie diesen Tieren gewähren. Als Beifische haben sich Antennenwelse bewährt, da diese a) als Algenfresser Ihren Dienst tun und b) die Futterreste vom Boden aufnehmen. Aber bitte bedenken Sie.
Ein
gesundes, intaktes Aquarium wird durch jedes Einbringen neuer Fische
und
Pflanzen, die mit Fische Kontakt hatten, einer potentiellen Gefahr
ausgesetzt.
Deshalb kann nur dringend empfohlen werden, alle neu einzusetzenden Fische in einem seperaten Becken über mehrere Wochen genaustens zu beobachten. (Futteraufnahme, "normales", der Art entsprechendes Verhalten, Verdauung (Auscheidungen sollten bräunliche, brüchige Konsistenz haben) Keine lange Kotfäden, nicht weisslich und auch nicht mit Blasen durchsetzt. Fische, die diese Symtome haben, benötigen zur Behandlung Medikamente, die nur durch eine genaueste Diagnose im Labor (Tiermedizin) bestimmt werden können. Die Anwendung erfordert viel Sachverstand. Oft sind die Wirkstoffe rezeptpflichtig und für den weniger versierten Aquarianer schwer zu verabreichen. Behandlung durchgeführt --- Patient tot oder durch Nebenwirkungen schwer geschädigt -- kann das Ergebnis sein. |
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| Nachzuchten
aus unserem Kundenkreis |
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Prinzessin |
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